Luftfracht · Dangerous Goods Declaration
Finden Sie den Fehler in der Deklaration, bevor der Carrier ihn findet.
DGD-Check prüft Gefahrgut-Deklarationen automatisch gegen den aktuellen DGR-Stand. PDF hochladen, Befund in Sekunden — jede Beanstandung farbig markiert, direkt auf dem Dokument.
- Sekunden statt 10–20 Minuten pro Dokument
- Aktueller DGR-Stand als Regelbasis
- Kein Rollout: läuft im Browser
Der Befund erscheint direkt auf dem Dokument — nummeriert, mit Fundstelle und DGR-Bezug.
Das Risiko in Zahlen
Ein übersehener Fehler ist nie billig. Die Frage ist nur, wann er auffällt.
10–20 Min.
Manuelle Vier-Augen-Prüfung
Pro Dokument, pro Durchgang — von Fachpersonal, das währenddessen nichts anderes tut.
4-stellig
Zurückgewiesene Sendung
Neue Buchung, Umpacken, Standzeiten, verpasster Abflug — und ein Kunde, der auf seine Ware wartet.
5–6-stellig
Fehler fällt erst nach Verladung auf
Entladung, Folgeausfall, Vertragsstrafen, Ersatzbeförderung. Hier wird aus einem Formularfehler ein Schadenfall.
Regress
Bußgeld- und Haftungsrisiko
Übersehene Prüfkriterien können Ordnungswidrigkeiten und Regressforderungen nach sich ziehen — bis hin zur persönlichen Verantwortung.
Größenordnungen aus langjähriger Branchenpraxis, keine belegte Statistik. Die tatsächlichen Beträge hängen von Sendung, Route und Vertragslage ab — klein sind sie selten.
Ablauf
Drei Schritte. Kein Handbuch nötig.
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01
Hochladen
Sie ziehen die Deklaration als PDF in den Browser — einzeln oder mehrere auf einmal. Keine Installation, keine Schnittstelle, keine IT-Projekte.
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02
Prüfen
DGD-Check liest die Deklaration aus und gleicht jede Zeile gegen den aktuellen DGR-Stand ab — UN-Nummer, Versandbezeichnung, Klasse, Verpackung, Mengen. Nach wenigen Sekunden steht der Befund.
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03
Befund lesen
Jede Beanstandung ist auf dem Dokument markiert und in der Befundliste erklärt — mit Fundstelle und Regelbezug. Ist alles in Ordnung, wird das Dokument grün freigegeben und kann direkt weitergeleitet werden.
Prüfumfang
Was geprüft wird
Die Prüfung folgt den Kriterien, an denen Deklarationen in der Annahme tatsächlich scheitern. Ein Auszug:
- UN-Nummer — Existenz und Plausibilität gegen die Stoffliste
- Proper Shipping Name — korrekte Versandbezeichnung zur UN-Nummer
- Klasse / Division — inklusive Nebengefahr
- Verpackungsgruppe — zulässig für den Stoff
- Verpackungsart & Packing Instruction — passend zu Stoff und Beförderungsart
- Mengenlimits — Passenger / Cargo Aircraft Only
- 24-h-Notfallkontakt — vorhanden und formal gültig
- Unterschrift, Name of Signatory, Datum — vollständig und plausibel
- Länderangaben — ausgeschriebene Staaten bei Shipper und Consignee
- Shipper / Consignee — Vollständigkeit der Anschriften
- Shipment Type & Streichungen — Nicht-Zutreffendes korrekt entwertet
- Seitenzählung — Page x of y stimmig
Regelbasis: aktueller DGR-Stand. Die hinterlegten Referenzdaten zu Stoffen und UN-Nummern stammen aus dem ADR 2025 (UN/UNECE).
Einordnung
Ein zweites Augenpaar — kein Freibrief
DGD-Check ist ein Prüfassistent. Er findet die Fehler, die in der Routine durchrutschen, und er findet sie schnell. Was er nicht tut: Verantwortung übernehmen.
Die Verantwortung für die Deklaration bleibt beim Versender. DGD-Check ersetzt weder die Pflichten des Versenders und seines Gefahrgutbeauftragten noch die Annahmeprüfung des Carriers. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, kennt die Branche nicht.
Wer dahintersteht
Aus der Marsteam-Schmiede
DGD-Check ist keine Software von Leuten, die Luftfracht nur aus Prospekten kennen. Hinter dem Produkt steht ein Team, das beides mitbringt: jahrelange operative Luftfrachtpraxis und die Erfahrung, verlässliche Software zu bauen.
- Jahre operativer Praxis als LBA-zugelassener Reglementierter Beauftragter am Flughafen Stuttgart — mit allem, was dazugehört: Annahme, Kontrolle, Dokumentenprüfung im Tagesgeschäft.
- Erfahrung aus dem AEO-zertifizierten Speditionsbetrieb, inklusive eigener Röntgenkontrolle und nach LBA-Vorgaben geschultem Personal.
- Der Blick des Praktikers: Das Team hat selbst Deklarationen angenommen, beanstandet und zurückgegeben — DGD-Check prüft genau die Punkte, an denen es im Alltag hakt.
Die genannten Zulassungen beschreiben den beruflichen Erfahrungshintergrund des Teams aus früherer operativer Tätigkeit, keine aktuellen Zertifizierungen des Anbieters.
[Platzhalter — vom Auftraggeber zu ergänzen] Weitere Qualifikationen des Teams, z. B. aktuelle Gefahrgut-Schulungen (PK 1–13), IATA-Lehrgänge oder Mitgliedschaften. Diesen Block ersetzen oder entfernen.
Datenschutz & Betrieb
Ihre Frachtpapiere bleiben Ihre Frachtpapiere
Verarbeitung in Deutschland
Die Prüfung läuft auf Systemen in Deutschland. Keine Weitergabe an Dritte, keine Auswertung für andere Zwecke.
Dokumente werden verworfen
Hochgeladene Deklarationen werden nach Abschluss der Prüfung verworfen. Es entsteht kein Dokumentenarchiv beim Anbieter.
AV-Vertrag auf Wunsch
Auf Wunsch schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Preise
Preise auf Anfrage
Die Konditionen richten sich nach Prüfvolumen und Anzahl der Nutzer. Sprechen Sie uns an — Sie erhalten ein klares Angebot ohne Kleingedrucktes.
Häufige Fragen
Was Kunden vor dem Start wissen wollen
Ersetzt DGD-Check unseren Gefahrgutbeauftragten?
Nein, und das soll es auch nicht. DGD-Check ist ein Assistent, der die zeitraubende Routineprüfung übernimmt und Fehler sichtbar macht. Die fachliche Verantwortung, Schulungspflichten und die Rolle des Gefahrgutbeauftragten bleiben unberührt — Ihr Beauftragter bekommt ein Werkzeug, keine Konkurrenz.
Was passiert mit unseren Frachtpapieren? Wer sieht die?
Die Dokumente werden ausschließlich für die Prüfung verarbeitet, auf Systemen in Deutschland, und nach Abschluss der Prüfung verworfen. Es entsteht kein Archiv beim Anbieter, und niemand außerhalb des Prüfvorgangs sieht Ihre Papiere. Auf Wunsch schließen wir einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO.
Wie aktuell ist die Regelbasis — und was passiert beim Ausgabenwechsel?
Geprüft wird gegen den aktuellen DGR-Stand; die hinterlegten Stoffdaten stammen aus dem ADR 2025 (UN/UNECE). Beim Wechsel auf eine neue Ausgabe wird die Regelbasis zentral aktualisiert — Sie müssen nichts installieren und nichts umstellen. Der jeweils aktive Regelstand ist in der Anwendung sichtbar.
Was, wenn die Software einen Fehler übersieht — wer haftet?
Ehrliche Antwort: Kein automatisches Prüfsystem kann garantieren, jeden Fehler in jedem Dokument zu finden — und wir versprechen das auch nicht. DGD-Check ist ein zusätzliches Augenpaar, das die Fehlerwahrscheinlichkeit deutlich senkt; die rechtliche Verantwortung für die Deklaration bleibt beim Versender. Genau deshalb positionieren wir das Produkt als Assistenz und nicht als Ersatz für Ihre Prüfprozesse.
Wie schnell sind wir startklar — und was muss unsere IT tun?
Nichts zu installieren: DGD-Check läuft im Browser. Sie erhalten Zugangsdaten, laden das erste PDF hoch und sehen den ersten Befund — in der Regel noch am selben Tag. Ihre IT muss weder Software ausrollen noch Schnittstellen bauen.
Funktioniert das mit unseren Formularen und Layouts?
DGD-Check ist auf die gängigen Layouts der IATA Shipper’s Declaration ausgelegt und verarbeitet PDF-Dokumente, wie sie in der Praxis kursieren. Ob Ihre konkreten Formulare sauber erkannt werden, klären wir am einfachsten in der Demo — mit Ihren eigenen Dokumenten.
Was kostet es?
Die Preise richten sich nach Prüfvolumen und Nutzerzahl und werden auf Anfrage genannt. Nehmen Sie Kontakt auf — Sie erhalten kurzfristig ein konkretes Angebot.
Können mehrere Mitarbeiter damit arbeiten?
Ja. Eine Mandanten- und Nutzerverwaltung ist in Vorbereitung, damit Teams mit getrennten Zugängen und sauber zugeordneten Prüfvorgängen arbeiten können. Den aktuellen Stand besprechen wir gern im Gespräch.
Kontakt
Sehen Sie DGD-Check mit Ihren eigenen Dokumenten
Eine Demo dauert 20 Minuten und findet mit Ihren Deklarationen statt — nicht mit Musterbeispielen. Danach wissen Sie, ob das Werkzeug zu Ihrem Betrieb passt.
Oder direkt per E-Mail:
kontakt@dgd-check.de